Verräterisches Lavandou
Ein Provence-Krimi Dieser spannende Urlaubskrimi entführt Sie in die Provence
-
-
4,0 • 74 Bewertungen
-
-
- 9,99 €
-
- 9,99 €
Beschreibung des Verlags
Grausame Morde erschüttern den provenzalischen Spätsommer
Im Ferienörtchen Lavandou ticken die Ohren gewohnt langsam, und auch Leon und Isabelle genießen den nach Pinien duftenden Spätsommer an der Côte d'Azur. Die Idylle wird jäh unterbrochen, als die Leiche einer Frau aufgefunden wird. Die Tat erinnert an einen Mord, der die Gemeinde vor vielen Jahren erschüttert hat. Doch der Mann, der damals verdächtigt wurde, ist in einer Nervenheilanstalt untergebracht. Als Leon und Isabelle ihn vor Ort befragen, gibt er sich arglos – und die beiden haben das Gefühl, etwas Entscheidendes zu übersehen. Als eine zweite Frau auf dieselbe bestialische Weise umgebracht wird, läuft den Ermittlern die Zeit davon. Längst hat Leon keinen Zweifel mehr: Er hat es mit einem Serienmörder zu tun, der solange zuschlagen wird, bis Leon ihn stoppt ...
Remy Eyssens Provence-Krimis sind wie ein Kurzurlaub in Südfrankreich: Wellenrauschen, kühler Rosé, warmer Wind, der die provenzalischen Hügel hochweht – und menschliche Abründe, denen Leon Ritter und Isabelle Morell auf den Grund gehen.
Kundenrezensionen
Guter Ferienkrimi
Leon Ritter stammt eigentlich aus Frankfurt, lebt aber seit über 10 Jahren in Le Lavandou, einem Ferienort an der Cote d‘Azur. Gemeinsam mit seiner Partnerin Isabelle arbeitet er für die örtlich zuständige Polizei. Eigentlich haben sie einen eher entspannten Job, denn in dem Ferienort passiert nicht viel, doch dann wird die entstellte Leiche einer Frau entdeckt, deren Kopf abgetrennt und das Herz herausgeschnitten wurde. Diese speziellen Umstände erinnern an einen Mord, der vor Jahren in dem Ferienort passiert ist, doch der damals Verdächtige sitzt mittlerweile in der Psychiatrie. Dann wird eine zweite, gleich zugerichtete Leiche gefunden und nun ist klar, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben…
Remy Eyssen hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Seine Kapitel sind angenehm kurz und wechseln immer wieder zwischen den verschiedenen Ermittlungspfaden. Dadurch entwickelt das Buch schnell eine Sogwirkung. Die Geschichte ist an Stellen auch makaber, denn als zusätzliche Perspektive haben wir die Sicht eines Opfers, mit dem wir Höllenqualen durchleben. Dadurch bleibt die Spannung nur umso höher, denn man bangt die ganze Zeit mit ihr mit. Etwas abgerundet wird das Ganze durch die Beschreibungen der französischen Orte und dem angenehm authentischen Ermittlerpaar, das sich gut ergänzt. Die Auflösung erfolgt dann erst ganz zum Schluss, bis dahin bleibt unklar, wer wirklich dahintersteckt. Somit ein guter Ferienkrimi, der bis zuletzt spannend bleibt.
Vom Tod von dr. Ritter
Dr. Ritter ist tot
Man fällt den keinem was neues ein? Das ist nur wieder eine Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung.
Zerna wie immer ein bisschen tumb. Oh, es wurde ein Boule Runde vergessen
Ich glaube das ist ki oder das was wir uns darunter vorstellen können.
Die Figuren entwickeln sich nicht weiter. Die Geschichten bleiben immer gleich
Miserable Fortsetzung dieser Reihe
Unnötig detaillierte, brutale Schilderungen.