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Beschreibung des Verlags

Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die 12-jährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt. Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus auf der Insel Parkum zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird...

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

GENRE
Belletristik
ERZÄHLER
SJ
Simon Jäger
DAUER
06:03
Std. Min.
ERSCHIENEN
2006
5. September
VERLAG
Audible Studios
PRÄSENTIERT VON
Audible.de
SPRACHE
DE
Deutsch
GRÖSSE
311.9
 MB

Kundenrezensionen

tiemja ,

Spannend

Sehr spannende Handlung! Empfehlenswert!
Der Sprecher findet nicht immer die richtige Stimmlage zur Stimmung in der Handlung.

Konschy ,

Ein tolles Hörbuch !

Meine Frau und ich haben das Buch während eines Kurzurlaubs gehört. Alle Pausen beim Hören fielen uns schwer, denn es ist unglaublich spannend. Auch weil die Handlung ständig in eine neue Richtung geht. Ab und an fragten wir uns: "Wie kann das sein?". Das Ende ist, wenn auch absehbar, unerwartet und nach der Auflösung ist wieder alles in sich schlüssig. Kurz: Absolut zu empfehlen!!!

Spezialist ,

Brechreiz

Ich frage mich, welchem Quatsch die Menschheit applaudiert. Das Buch quält sich durch eine unsäglich irreale, an den Haaren herbeigezogene Story mit unwichtigen, sprachlich völlig entgleisenden Nebensächlichkeiten, mit Redewendungen, die den idiotischen Talkshows von Privatsendern entnommen scheinen. Fehlt nur noch, dass in dieser Story zu Marsmännchen mutierte Bratkartoffeln auftauchen. Der Autor versucht, seinem Buch den Anspruch von Bildung zu verleihen, in dem er hin und wieder alltägliche Redewendungen mit Fremdwörtern spickt (anstatt: "er betrachtete ihn..." = "er visualisierte ihn", meint wohl "fixieren"; mit dem Wort "realisieren" Schindluder treibt, d.h. aus dem Englischen "realize" übernimmt) und somit sprachlich völlig falsche Aussagen betreibt. Es war mir äußerst unangenehm, ständig diese aufgesetzten Formulierungen hören zu müssen. Darüber hinaus entpuppen sich Mono- und Dialoge als schrecklich umgangssprachliche Sprechblasen. Das Schlimmste war die Äußerung: "... sie schob ihre Gucci-Brille hoch" sowie das Nachwort des Autors!
Mit Belletristik, noch dazu Platz 1, sollte man nur noch kritisch umgehen. Aber wem's gefällt...

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