Bestechung

Roman

    • 4,2 • 121 Bewertungen
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Beschreibung des Verlags

Richter sprechen Recht. Doch was, wenn sie es beugen? Ein hochbrisanter Roman um Gier, Habsucht und Mord

Wir erwarten von unseren Richtern, dass sie ehrlich, neutral und weise handeln. Wir vertrauen darauf, dass sie für faire Prozesse sorgen, Verbrecher bestrafen und eine geordnete Gerichtsbarkeit garantieren. Doch was passiert, wenn sich ein Richter bestechen lässt? Lacy Stoltz, Anwältin bei der Rechtsaufsichtsbehörde in Florida, wird mit einem Fall richterlichen Fehlverhaltens konfrontiert, der jede Vorstellungskraft übersteigt. Eine Richterin soll über viele Jahre hinweg Bestechungsgelder in schier unglaublicher Höhe angenommen haben. Lacy Stoltz will dem ein Ende setzen und nimmt die Ermittlungen auf. Eins wird schnell klar: Dieser Fall ist hochgefährlich. Doch Lacy Stoltz ahnt nicht, dass er auch tödlich enden könnte.

GENRE
Krimis und Thriller
ERSCHIENEN
2017
10. April
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
464
Seiten
VERLAG
Heyne Verlag
GRÖSSE
4,6
 MB

Kundenrezensionen

ibücherwurm ,

Weiterer großer Justizroman

John Grisham's jüngster Justizroman stellt die Demontage eines korrupten Kasinobetreibers auf Indianerland und seiner kriminellen "Helfer" dar, die nur möglich wird, weil ein paar ganz normale Leute einfach nur unbeirrbar ihren Job machen. Doch niemand kommt ohne Verletzungen aus solch einer schweren Fehde.

Für mich ein sehr ermutigender Roman, um nicht nur angepasst und gehorsam mitzulaufen, sondern trotz der Federn, die man dafür lassen muss, hin und wieder (hoffentlich) das Richtige zu tun.

Die Geschichte mit mehreren Strängen wird vergleichsweise kühl erzählt, es ist auch kein Vexierbild mit überraschenden Wendungen, und trotzdem von der ersten bis zur letzten Seite spannend und fesselnd.

Thommy28 ,

Gut unterhaltender Krimi um Bestechung und andere Verbrechen - mäßig spannend...

Einen Einblick in das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Das Buch ist ein typischer "Grisham": Mäßige Spannung gepaart mit interessanten Einblicken in das amerikanische Rechtssystem und in vorliegendem Falle die Besonderheiten für die Reservats-Selbstverwaltung der Indianer.

Die Handlung ist gut aufgebaut und kann den Leser durchaus fesseln, ohne über weite Strecken Spannung aufkommen zu lassen. Auch das Finale kommt relativ unspektakulär daher.

Die Figuren sind gut gezeichnet und konnten mich überzeugen. Der Schreibstil ist - wie immer - gut und meistens leicht lesbar. Hin und wieder verzettelt sich der Autor in zu viele Details.

Insgesamt ein gutes, aber keineswegs das beste Buch des Autors.

Manfred Brueser ,

Grandios

einer der besten Romane ob JG

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