Das Problem sind wir
Ein Bürgermeister in Sachsen kämpft für die Demokratie
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3,0 • 1 Bewertung
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Beschreibung des Verlags
Demokratie kann nur gelingen, wenn alle daran mitarbeiten – Bürgermeister Dirk Neubauer zeigt, wie es gehen kann
Wir haben verlernt, wie Gesellschaft geht – und zwar nicht nur im Osten Deutschlands. Das sagt Dirk Neubauer, seit 2013 Bürgermeister der sächsischen Kleinstadt Augustusburg. Was er nach seiner Wahl in der Stadt vorfand, waren Intransparenz, Politikverdrossenheit und ein Gefühl der Verlorenheit. Neubauer ist überzeugt, dass das politische System – entgegen landläufiger Meinung – von innen heraus zu verändern ist und dass wir wieder lernen können, was es heißt, Eigenverantwortung zu tragen, statt sie an den Staat abzugeben. Seine Projekte für Augustusburg, die auf Bürgerbeteiligung setzen, zeigen: Das Engagement der Bürger, das früher wenig beachtet wurde, wächst langsam, aber stetig.
Kundenrezensionen
Interessanter Blickwinkel in das Leben eines Bürgermeisters
In Summe ist das Buch wirklich gut und kurzweilig geschrieben. Es werden viele interessante (Bürokratie-) Verfahren beschrieben, die einen als Bürger aufschrecken lassen. Viele Beispiele oder Zustände wiederholen sich in diesem Buch.
Teilweise habe ich das Empfinden, dass Herr Neubauer zu sehr seine ‚Heldentaten‘, Innovationen oder gar seinen ‚Mut‘ (den man als Bürgermeister sowieso haben sollte!!!) gegenüber irgendwelchen Ministern in den Vordergrund stellen möchte...trotzdem ‚passiert’ dann nichts.