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Beschreibung des Verlags

Der Astrogar Horpach und sein Stellvertreter Rohan stehen vor einem Rätsel, als man die unversehrte »Kondor« und die überreste ihrer Besatzung findet. Es gibt keinen überlebenden, aber Lebensmittelvorräte, Wasser- und Sauerstoffreserven wären für viele Monate ausreichend gewesen. Allerdings sind die Innenräume des Raumschiffs in einem unbeschreiblichen Zustand, als habe eine Horde Wilder darin gehaust. Wie die Wissenschaftler des »Unbesiegbaren« feststellen, gibt es auf Regis III keine feindliche Fauna oder Flora und doch wird der Planet von einer Macht beherrscht, die auch der Rettungsexpedition fast zum Verhängnis wird.

GENRE
Belletristik und Literatur
ERSCHIENEN
2013
15. April
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
227
Seiten
VERLAG
Suhrkamp Verlag
GRÖSSE
2
 MB

Kundenrezensionen

BerndFenske ,

TOP

Immer noch so spannend, wie vor vierzig Jahren, als ich das Buch zum ersten mal gelesen habe.

Bat-Pit ,

Science Fiction auf höchstem Niveau!

Stanislav Lem hat mich als Jugendlichen mit diesem Sience-Fiction damals zum lesen gebracht!
Kein Sience-Fiction hat mich zuvor so sehr zu eigenen Gedankenspielen und eigenen Interpretationen angeregt wie dieser Roman. Bisher hat nur Frank Schätzings Öko-Sience-Fiction-Thriller dies in Ansätzen wieder geschafft.

Das Buch ist, obwohl fast 50 Jahre alt, immer noch aktuell. Für die damalige Zeit war es sicher ein absoluter Vorreiter. Wer ausser vielleicht Assimov mit seinem "I, Robot" hat sich zu dieser Zeit schon mit der Evolution der künstlichen Intelligenz beschäftigt oder diese gar als echte Bedrohung gesehen.

Mir hat besonders gefallen, das die Geschichte nicht zielstrebig nur auf einen Schluss aus ist sondern gerade die Unsicherheit der Forscher durch die vielen heiß diskutierten, immer wieder verworfenen Theorien herausgestellt wird. Dabei schafft es Lem durch seinen einzigartigen Stil das Buch bis zur letzten Seite irre spannend zu halten.

Eine brilliante Warnung an alle Technikgläubigen!

Klingt vielleicht etwas angestaubt, ist aber hochaktuell, sicher ein Meilenstein in des Genres! Ob Andreas Eschbach für seinen "Herr aller Dinge" einen ebenfalls sehr empfehlenswerten Roman zum Thema Nanoroboter und kollektives Bewusstsein hier "geklaut" hat?

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