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Beschreibung des Verlags

Wenn kein Gesetz mehr gilt, zählt nur der Kampf ums nackte Überleben ...

Mit "Die Arena" legt Stephen King ein faszinierendes neues Monumentalwerk vor – seinen umfangreichsten und fesselndsten Roman seit "The Stand – Das letzte Gefecht". Urplötzlich stülpt sich eines Tages wie eine unsichtbare Kuppel ein undurchdringliches Kraftfeld über Chester’s Mill. Die Einwohner der neuenglischen Kleinstadt sind komplett von ihrer Umwelt abgeschnitten. Und auf einmal gilt kein herkömmliches Gesetz mehr ...
An einem ganz normalen schönen Herbsttag wird die Stadt Chester’s Mill plötzlich auf unerklärliche Weise durch ein unsichtbares Kraftfeld vom Rest der Welt abgeriegelt. Flugzeuge zerschellen daran und fallen als brennende Trümmer vom Himmel, einem Gärtner wird beim Herabsausen "der Kuppel" die Hand abgehauen, Tiere werden zweigeteilt, Menschen, die gerade in Nachbarorten unterwegs sind, werden von ihren Familien getrennt, und Autos explodieren, wenn sie auf die mysteriöse Barriere prallen. Es ist allen ein Rätsel, worum es sich bei dieser unsichtbaren Wand handelt, wo sie herkommt und wann – falls überhaupt – sie wieder verschwindet. Es gibt kein Entrinnen – und je mehr die Vorräte zur Neige gehen, desto stärker tobt der bestialische Kampf ums Überleben in dieser unerwünschten Arena ...

GENRE
Belletristik und Literatur
ERSCHIENEN
2009
20. November
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
1.296
Seiten
VERLAG
Heyne Verlag
GRÖSSE
7
 MB

Kundenrezensionen

Degaret ,

Gut

Sehr gutes Buch

Nur das Ende war etwas lahm

Zipponian ,

Gut. Etwas zu lang

Gute Geschichte, die allerdings auf 2/3 der vorhandenen Seiten hätte erzählt werden können.

Solera_1847 ,

Ein würdiger Nachfolger von »The Stand«

Die Grundidee zu diesem Werk stammt ungefähr aus der gleichen Zeit wie »The Stand«, die Umsetzung erfolgte jedoch erst vor ein paar Jahren (2007-2009). Daher unterscheidet sich der Schreibstil enorm. Wo »The Stand« schon sensationell spannend war, legt »Die Arena« noch ordentlich zu.

Mir imponiert nach wie vor Stephen Kings Einfühlungsvermögen in die unterschiedlichen Charaktere seiner Geschichten. James Rennies Selbstbetrug, den er bis zum bitteren Ende beibehält, ist ein perfektes Beispiel dafür.

Stephen King äußert im Nachwort seine Absicht, einen Roman abzuliefern, der ständig »mit durchgedrücktem Gaspedal« erzählt wird. Es ist ihm gelungen, denn von der ersten bis zur letzten Seite genoss ich die meisterliche Erzählung.

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