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Beschreibung des Verlags

Was wäre, wenn alle Menschen gleich reich wären?



Zwei Kinder aus zwei Welten, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters in Tokio, und Hiroshi, der Sohn der Wäscherin. Sie begegnen sich im Alter von zehn Jahren und freunden sich an, obwohl die Eltern den Kontakt missbilligen. Zu unüberwindbar seien die Unterschiede zwischen Arm und Reich, sagen sie - und bringen Hiroshi damit auf eine ebenso einfache wie geniale Idee. Die Wege der Freunde trennen sich, führen Jahre später wieder zusammen und trennen sich erneut. Die ganze Zeit über verfolgt Hiroshi nur ein Ziel: die Umsetzung seines Planes zur Überwindung aller sozialen Unterschiede. Denn nur so, glaubt er, kann er Charlottes Liebe gewinnen.



Mit "Herr aller Dinge" ist Bestsellerautor Andreas Eschbach ein spannender Scifi-Roman gelungen, der mit Utopien und surrealen Gesellschaftsentwürfen spielt.

GENRE
Belletristik und Literatur
ERSCHIENEN
2011
16. September
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
703
Seiten
VERLAG
Bastei Entertainment
GRÖSSE
2.6
 MB

Kundenrezensionen

Maxim55555555 ,

Schönes Buch

Ich fand es am Anfang ein bisschen langweilig aber ca. ab der Mitte des Buches wird es immer spannender und besser

GordonS1976 ,

Ein Eschbach, ohne Frage...

Der "Herr aller Dinge" ist ein typischer Andreas Eschbach. Die erste Hälfte zieht sich, ist aber leider notwendig, um alle Akteure gut zu kennen und sich mit ihnen zu identifizieren; die zweite Hälfte erweckt den Eindruck, der Auto wollte fertig werden und er hatte keine Lust auf einen zweiten Teil.

Andreas Eschbach kombiniert die "aktuellen" Themen Japan (Asien) mit Nanotechnologie und Außerirdischen gepaart mit ein bisschen Geschichte. Selbst als Laie versteht man die Zusammenhänge, da Eschbach "leichter" schreibt als z.B. Schätzing (auch er hatte diese Themen schon behandelt). Kleinere logische Schlussfolgerungsfehler sollte der erfahrene Leser daher ignorieren und sich auf den Höhepunkt des Buches freuen. Und dieser hat es in sich. (Fast) alle Handlungsstränge werden gegen Ende zusammen geführt und gipfeln in einem leider sehr abrupten Ende - wie gesagt, ein Eschbach.

Das eBuch hat darüber hinaus einige Schwächen: sehr viele Formatierungsfehler. Viele neue Absätze beginnen mit in einer Zeile und erschweren es so zusätzlich, vor Allem in der spannenden Schlussphase, in der alles gestaucht und zügig zu geht, das Lesen. Darüber hinaus sind einige Wörter zusammen geschrieben; und damit meine ich nicht die Diskussion neue vs. alte Rechtschreibung sondern eher dies (Anm: nicht aus dem Buch): DasWetterwarschönabersehrkalt. Andere Wörter wurden dafür an völlig "sinnlosen" Stellen getrennt (z.B. Vi ele von un s…). Apple: hier solltet ihr mehr auf die Qualität achten!

Ist das Buch empfehlenswert? Wer Eschbach mag, kann getrost zugreifen. Wer Schätzung mag, wird sich an einen einfacheren Stil gewöhnen müssen. Wer etwas Spannendes lesen möchte und nicht enttäuscht ist, wenn die Spannung anfangs gar nicht aufgebaut, dafür ab der Mitte sehr viel schneller zunimmt um auf den letzten Seiten im Showdown zu enden (S-Kurven-Spannung), der kann auch zugreifen.

kleenermuffel ,

Einfach nur

Genial!

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