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Beschreibung des Verlags

Sieh nichts Böses. Hör nichts Böses. Tu nichts Böses.

Der Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort ist glücklich wie nie zuvor. Gerade ist er mit Gina von der Hochzeitsreise zurückgekehrt, die beiden freuen sich auf ihr erstes Kind.

Doch ein überraschender Fund reißt Dühnfort aus seiner privaten Idylle. An einem nebligen Novembertag spüren Leichensuchhunde bei einer Polizeiübung den halb verwesten Körper einer jungen Frau auf. Neben ihr liegt eine kleine Messingskulptur - ein Affe, der seinen Unterleib bedeckt. Seine Bedeutung: Tu nichts Böses.
Dühnfort findet heraus, dass es sich um eine seit Jahren vermisste Frau handelt. Er stößt auf einen weiteren ungeklärten Mord und kommt so einem niederträchtigen Rachefeldzug auf die Spur, der noch lange nicht beendet ist. Denn wieder verschwindet eine Frau.

GENRE
Krimis und Thriller
ERSCHIENEN
2017
June 16
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
368
Seiten
VERLAG
Ullstein Ebooks
GRÖSSE
4.1
 MB

Kundenrezensionen

CoolsEve ,

Sieh nichts Böses

Spannend vom Anfang bis zum Schluss.

Gnarreb2 ,

Das Buch war schon 60 Seiten vorm Schluss zu Ende

Und die Spannung verpufft. Die Autorin hat nur noch das Wrap-up gemacht, das bereits in der Luft hing. Für alle Akteure.
Ihr früheren Bücher üb er diese Protagonisten haben mir weitaus besser gefallen.

Baerbel Wintrath ,

Pageturner

Kaum angefangen hatte ich auch schon die Hälfte des Buches gelesen und konnte gar nicht mehr aufhören. Dabei ist mein Espresso, den ich genauso gerne trinke wie Herr Dühnfort, öfter kalt geworden. Die menschliche Psyche kann manchmal abgrundtief sein und genau das erzählt Inge Löhnig auf eine so spannende Art und Weise, dass man mit dem Lesen nicht mehr aufhören kann. Ich war hin und hergerissen. Die Charaktere dieser Geschichte sind hervorragend ausgearbeitet und die Recherche einfach super. Das Buch ist das reinste Lesevergnügen, das ich allerwärmstens empfehlen kann. Nun trinke ich meinen Espresso wieder so wie er sein muß, allerdings mit einem großen Wermutstropfen; denn es wird dauern bis ich wieder in den Genuß komme mit Herrn Dühnfort einen Espresso zu trinken.

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