Vampire Academy - Blutsschwestern
Blutsschwestern
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4,5 • 43 Bewertungen
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Beschreibung des Verlags
Liebe, Verrat und Intrigen an der Akademie für Vampire!
Die siebzehnjährige Rose - halb Mensch, halb Vampir - wird an der Vampire Academy zur Wächterin ausgebildet. Sie will ihre beste Freundin Lissa beschützen, die letzte Überlebende einer adligen Vampirfamilie. Bald kommt es an der Akademie zu einer Reihe merkwürdiger Vorfälle. Irgendjemand scheint es auf Lissas Leben abgesehen zu haben. Der Einzige, dem sich Rose anvertrauen kann, ist der gut aussehende Wächter Dimitri, der ihr als Mentor zur Seite gestellt wird und für den sie schon bald verbotene Gefühle entwickelt.
»Dimitri wird immer mein Held sein. Die Chemie zwischen ihm und Rose ist überirdisch.« BOOKS OF MY HEART BLOG
Band 1 der beliebten VAMPIRE-ACADEMY-Reihe von Bestseller-Autorin Richelle Mead
Kundenrezensionen
Gute Romantasy mit Academy Setting
Ich fand das Buch wirklich gut, vor allem da man eigentlich direkt in die Handlung hineingeworfen wird und sich die offenen Fragen erst nach und nach im Handlungsverlauf entschlüsseln.
Das Buch hat einfach alles, was man für einen Einstieg in die Romantasy benötigt: erste Liebe, Academy Leben, Gefahren und Abenteuer, ein Magiesystem und verschiedene fantastische Wesen.
Lissa fand ich zu Beginn eher etwas unscheinbar und ruhig. Doch je besser man sie kennenlernt, erfährt wovor genau sie damals mit Rose weggelaufen ist, versteht man sie und ihre Ängste immer besser. Lissa befindet sich in Gefahr und niemand scheint so recht zu verstehen, was genau vor sich geht und wer dahintersteckt. Also ist ihre beste Freundin und angehende Wächterin Rose an ihrer Seite.
Rose würde ich als sehr aufopferungsvoll, schlagfertig und loyal bezeichnen. Sie handelt oftmals recht impulsiv, was sich im Laufe der Handlung jedoch legt. Rose lernt dazu eine gute Wächterin zu sein und wird verantwortungsbewusster. Diese Entwicklung hat mir persönlich wirklich gut gefallen. Was mich von Anfang an eher beunruhigt hat, ist die Rolle von Rose als einerseits Lissas beste Freundin und andererseits als Dhampir. So lebt sie beinahe nur, um Lissa zu beschützen, was ein eigenes Leben eher erschwert und sie so zwischen ihrer Aufgabe, ihrem Wunsch steht Lissa zu beschützen und zwischen ihren Gefühlen für Dimitri. Das erklärt für mich dann auch, dass die Beziehung der beiden sich nur zögerlich entwickelt und eher erstmal darauf fokussiert ist, dass sie sich langsam kennenlernen, was mir persönlich auch einfach viel besser gefällt und auch authentischer wirkt, zumal der Altersunterschied zwischen den beiden ja auch recht erheblich ist, jedenfalls in diesem Alter.
Der erste Band hat meiner Meinung nach die Grundlage für die nächsten Bände gelegt, da wir einen Überblick über die verschiedenen Charaktere, Probleme, Konflikte und die Welt gewonnen haben. Vor allem nach den sich gegen Ende anhäufenden Plottwists, bin ich wirklich gespannt, wie es an der Academy weitergehen wird!
Konnte mich leider nicht überzeugen
Der erste Band der Vampire Academy Reihe „Blutschwestern“ von Richelle Mead handelt von Rose und Lissa. Die beiden sind beste Freunde. Rose ist die Wächterin von Lissa und muss sie vor allen möglichen Gefahren schützen.
Doch als die zwei zurück zur Akademie gehen müssen, werden Lissa und Rose sehr auf die Probe gestellt. Die beiden werden mit Dingen konfrontiert und langsam kommt das ein oder andere Geheimnis ans Licht.
Die Charaktere der Geschichte fand ich sehr interessant.
Rose, die halb Mensch, halb Vampir ist hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte das Gefühl das Lissa immer ihre erste Priorität ist.
Aber ihre Art war nicht immer wirklich „nett“, sie war ein paar mal sehr überheblich.
Lissas Rolle fand ich sehr spannend. Ihre Kräfte haben der Geschichte richtig Fahrt gegeben und ich fand es Mega interessant für was sie alles im Stande war.
Auch die restlichen Charaktere waren sehr interessant aber ich hätte beispielsweise gerne von Dimitri, einem Wächter mehr gelesen.
Fazit:
Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen. Der Einstieg ins Buch fand war okay aber ich fand das es mittendrin sehr viel wurde. Ich kam oft mit den vielen Namen durcheinander, dadurch war es ein wenig schwerer der Handlung zu folgen.
Die Geschichte war zwar spannend und auch interessant aber sie konnte mich leider nicht umhauen.
Ich hätte auch gerne mehr über die Hintergründe der einzelnen „Wesen“ erfahren, vielleicht hätte das den lesefluss verbessert.
An manchen Stellen hat es sich auch sehr gezogen.
Für Vampire-Fans ist die Geschichte bestimmt sehr interessant aber man sollte nicht allzu viel erhoffen.
Trotz allem ist das Buch nicht durchgehend schlecht. Es gibt viele gute Stellen und ich hatte auch ein paar wow Momente aber ich hab mir eben mehr erhofft.