25 letzte Sommer
Eine warme, tiefe Erzählung, die uns in unserer Sehnsucht nach einem Leben in Gleichgewicht abholt
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4,1 • 92 Bewertungen
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- 9,99 €
Beschreibung des Verlags
Der Erfolgsroman des Jahres - »In Stephan Schäfers Debütroman geht es um nicht weniger als den Sinn des Lebens.« Sächsische Zeitung
Am Küchentisch eines alten Bauernhauses treffen zwei Menschen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der Erzähler dieser Geschichte führt ein gehetztes Leben, das er als endlose To-do-Liste empfindet; Karl hingegen sortiert Tag für Tag Kartoffeln - und denkt nach. Als Karl seinen Gast mit der Tatsache konfrontiert, dass ihm noch ungefähr 25 Sommer bleiben, beginnen beide ein Gespräch über die großen Fragen des Lebens: Warum verbringen wir so viel Zeit mit unserer Arbeit anstatt mit den Menschen und Dingen, die uns wirklich wichtig sind? Woher nehmen wir den Mut, unsere eigenen Träume zu verwirklichen? Und warum beginnt das richtige Leben oft erst, wenn wir erkennen, dass wir nur eines haben?
Stephan Schäfer bringt uns dazu, Antworten auf diese Fragen in uns selbst zu suchen. 25 letzte Sommer ist eine warme, tiefe Erzählung, die uns in unserer Sehnsucht nach einem Leben in Gleichgewicht abholt, uns mitnimmt zu Karl und seinem Hof, zum See und auf den Kartoffelacker – zu einer Geschichte über Freundschaft, über das Zu-viel und Zu-wenig im Leben. Und über die Fragen, auf die wir alle so gerne Antworten finden wollen.
Kundenrezensionen
Interessant
Nach dem kurzen Roman, bekommt man eine andere Sichtweise auf einige Dinge.
Glänzende Oberfläche, nichts dahinter
Was mit vielversprechender Prämisse beginnt erweist sich als nur durch eine gewisse Sprachanmut übertünchte Verkettung von nichtssagenden Klischees und Plattitüden aneinander reihender Charaktere aus dem Setzkasten. Nichts davon ist originell oder berührend, da es schlicht aufgesetzt, gekünstelt und bemüht wirkt. Und so erweist sich der unter seiner angeblichen Getriebenheit leidende Ich-Erzähler letztlich als wohlstandsverwahrloster Boheme ohne originäre Gedanken, was noch interessant sein könnte, käme ein Funken Ironie oder Humor auf. Fazit: das Buch über die Vergeudung von Lebenszeit ist genau diese die es vorgibt aufzudecken.
Es hat mich sehr berührt
Ein Buch was sich unglaublich gut liest und sehr berührend und sensibel geschrieben ist. Es regt sehr zum Nachdenken an und vor allem hilft es nicht mit der Schnelligkeit mitzuschwimmen, ein Fokus auf das Jetzt zu setzten.