Der dunkle Thron

Historischer Roman

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Beschreibung des Verlags

London 1529: Nach dem Tod seines Vaters erbt der vierzehnjährige Nick of Waringham eine heruntergewirtschaftete Baronie - und den unversöhnlichen Groll des Königs Henry VIII. Dieser will sich von der katholischen Kirche lossagen, um sich von der Königin scheiden zu lassen. Bald sind die "Papisten", unter ihnen auch Henrys Tochter Mary, ihres Lebens nicht mehr sicher. Doch in den Wirren der Reformation setzen die Engländer ihre Hoffnungen auf Mary, und Nick schmiedet einen waghalsigen Plan, um die Prinzessin vor ihrem größten Feind zu beschützen: ihrem eigenen Vater ...

GENRE
Belletristik und Literatur
ERSCHIENEN
2011
16. September
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
1.000
Seiten
VERLAG
Bastei Lübbe
GRÖSSE
10,2
 MB

Kundenrezensionen

Delphinsammy ,

Der dunkle Thron

Nach langer Zeit die Fortsetzung der Waringham-Saga. Leider fällt es einem dadurch schwer sich an die vorangegangenen Teile im Detail zu erinnern. Aber Rebecca Gablé schafft es wieder anzuknüpfen. Die Geschichte des Nick of Waringham ist eigenständig aber doch so verknüpft mit den Büchern davor, dass man eine gute Vorstellung bekommt. Wie immer zieht sie die Leser in ihren Bann mit historischen Fakten, umrankt von persönlichen Schicksalen, die einen mitfiebern lassen. Auch wenn man denkt "in der Zeit Henry Xlll., wie soll das gehen, sie hat es geschafft hier die Waringham's weiter einzuweben. Wer Bücher von Rebecca Gablé kennt, wird auch von diesem nicht enttäuscht werden.

Prülli ,

Erwartungsgemäß wunderbar!

Seit Freitagabend lese ich in jeder freien Sekunde dieses Buch und bin wieder begeistert. Rebecca Gable's Schreibstil ist absolut unverkennbar und brillant. Gleichgültig ob sie geschichtliche Fakten oder Augenblicke höchster Emotion beschreibt, so findet sie doch immer den richtigen Ton und versteht es den Leser zu fesseln.

Wunderbar auch die Idee, einmal nicht den eigentlich unsympathischen, maßlosen Heinrich VIII zum Mittelpunkt dieses Buches zu machen. Stattdessen erfährt der Leser wie es der Königstochter erging bevor die Geschichtsschreibung sie zu "Bloody Mary" machte.

Wie schon in den drei Vorgängerromanen, die das Leben und Wirken der Waringtons beschreiben, fühlt der Leser auch dieses Mal schnell wieder eine starke Verbundenheit, die an Komplizenschaft grenzt, mit den Protagonisten. Da spielt es gar keine Rolle, dass die Ansichten und Handlungen nicht mehr (Gott sei Dank) "ganz" zeitgemäß sind. Das ist schliesslich alles Geschichte und soll es auch bleiben :-))

Wie schön auch, wenn die weit verzweigten Familienbande der Waringham's neu verknüpft werden und sich herausstellt, dass Blut vielleicht doch dicker als Wasser ist. Der treue Waringham Fan möchte schliesslich auch erfahren, was aus den zahlreichen Nachfahren geworden ist. Trotzdem kann der Leser den "Dunklen Thron" auch in Unkenntnis von seinen Vorgängern geniessen!

Da bleibt nur zu hoffen, dass Rebecca Gable sich als nächstes Projekt dem elisabethanischen Zeitalter verschreibt. Das könnte doch wieder eine äußert spannende Geschichte mit den Waringtons werden!

junimops ,

Der dunkle Thron

Wieder einmal sehr schön zu lesen,aber leider nicht so spannend wie die anderen Mittelalter Folgen...

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