Beschreibung des Verlags

Emilia Galotti ist ein Theaterstück in fünf Akten von Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781), das am 8. März 1772 in Braunschweig ("Braunschweig" auf Deutsch) uraufgeführt. Die Arbeit ist ein klassisches Beispiel für deutsche bürgerliches Trauerspiel (bürgerliche Trauerspiel). Emilia Galotti ist ein Drama der Aufklärung, wenn sie nicht genau den Standard Französisch-Modell der damaligen Zeit zu folgen. Obwohl die Liebe ist ein zentrales Thema in der Realität Emilia Galotti ist vor allem ein politischer Kommentar. Die willkürliche Art der Regel von der Aristokratie in krassem Gegensatz zu der neuen, aufgeklärten Moral der Bourgeoisie gestellt. Je mehr feudalen Vorstellungen von Liebe und Ehe damit in Konflikt mit der wachsenden Tendenz, aus Liebe heiraten, anstatt Familientradition und die Macht kommen. Diese Kombination führt zu einer ziemlich explosive Situation.

GENRE
Kultur und Unterhaltung
ERSCHIENEN
2013
29. Juni
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
62
Seiten
VERLAG
Public Domain
GRÖSSE
318.4
 kB

Kundenrezensionen

meiklock ,

Klassiker

Lessing ist ein Wegbereiter für Aufklärung und Toleranz. Zugleich fordert er von den Zuschauern seiner Dramen, diese sollen Mitleid mit den Figuren empfinden. Das gilt nicht nur für Emilia, einer bürgerlichen jungen Frau, deren Liebesheirat durch Intrigen verhindert wird, sondern auch für die Schurken, die für Emilias weiteres Schicksal verantwortlich sind.
Die Lektüre erfordert allerdings Konzentration, da Lessings Werke in der Sprache des 18. Jahrhunderts verfasst wurden. Wer das bemängelt und Lessing zu einer zeitgemäßen Sprache auffordert, wird scheitern, der Mann lebte vor mehr als 200 Jahren ;)

mager diese ,

Emilia galotti ist ein schlechtes buch

Muss es für die Schule lesen aber mehr als 10 Seiten kann ich nicht am Stück lesen ohne danach selbstmord Gedanken zu bekommen.

drajmoney ,

Müll

Müll

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