Die Abschaffung des Todes
Thriller
-
-
4,0 • 49 Bewertungen
-
-
- 11,99 €
Beschreibung des Verlags
»Der Tod löscht alles aus. Der Tod ist barbarisch. Und jetzt sagen Sie mir: Warum sollten wir das dulden?«
Drei hochkarätige Unternehmer aus dem Silicon Valley wollen ein zweites »Manhattan Projekt« ins Leben rufen. Nur ist das Ziel noch ehrgeiziger als damals die Entwicklung der Atombombe: Sie wollen den Tod selbst abschaffen. Der Journalist James Windover entdeckt jedoch, dass die Unternehmer, während sie von Investoren Milliarden sammeln, insgeheim versuchen, einen Schriftsteller zum Schweigen zu bringen - weil sie eine Story fürchten, die er geschrieben hat. Was steht darin, das das Projekt gefährden könnte? James begibt sich auf die Suche nach dem Mann und gerät rasch selbst in tödliche Gefahr ...
Wenn Künstliche Intelligenz erst der Anfang ist. Ein atemberaubender Thriller um die Frage: Welche Gefahren - und Möglichkeiten - birgt das Künstliche Bewusstsein?
Vom Autor von EINE BILLION DOLLAR, HERR ALLER DINGE, NSA - NATIONALES SICHERHEITSAMT und FREIHEITSGELD
Kundenrezensionen
Spannend
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist spannend, sehr gut und auch witzig geschrieben und die Story ist ungewöhnlich. Die Grundidee, um die es geht, ist natürlich nicht neu, aber das ist auch egal, weil es hier eher um grundsätzliche Fragen dazu geht. Das fand ich sehr interessant und vielleicht habe ich deshalb das Buch als spannend empfunden. Die negativen Bewertungen kann ich jedenfalls nicht nachvollziehen.
Ein Genuss!
Andreas Eschbach schreibt genau so, wie ich gerne lese: Er lässt abgedroschene Floskeln weg und verliert sich nicht in unnötigen Details. Das worauf es ankommt, arbeitet er aber präzise aus. Die Idee des Buchs ist kreativ, und wie die Protagonisten damit umgehen, plausibel. Wäre ich weniger beherrscht, könnte ich glatt ins Schwärmen geraten.
Eine langweilige Geschichte
Eine langweilige Geschichte. Man liest dahin in der Erwartung, dass es irgendwann spannend wird. Leider Fehlanzeige. Die Idee des Uploads ist auch nicht plausibel erklärt. Leider kein Vergleich zu früheren phantastischen Büchern von Andreas Eschbach.