Dampfnudelblues
Der zweite Fall für den Eberhofer – Ein Provinzkrimi
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4,3 • 547 Bewertungen
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- 9,99 €
Beschreibung des Verlags
»STIRB, DU SAU!, steht auf dem Höpfl seiner Hauswand. Ärgerlich. Und nicht nur für den Höpfl.«
Gerade läuft's für den Eberhofer Franz mit der Susi einwandfrei, sein heimischer Saustall ist fast fertig eingerichtet, da überschlagen sich die Ereignisse in Niederkaltenkirchen: Das Haus von Realschulrektor Höpfl wird mit Schmierereien verschandelt, und kurz darauf liegt er auch noch tot auf den Gleisen! Gut, der Höpfl war immer schon ein A***h, aber muss er darum erst verschwinden und sich dann auch noch auf die Schienen legen? War's Selbstmord? Mord? Mal wieder Stress pur für den Franz...
Der zweite Fall für den Eberhofer Franz – mit Glossar und den Originalrezepten von der Oma.
»Falk ist Kult, und die Verfilmungen sind es auch, weit über die Weißwurstlinie hinaus.« Wolfram Knorr, Die Weltwoche
Alle Bände der ›Eberhofer-Reihe‹:
Band 1: Winterkartoffelknödel
Band 2: Dampfnudelblues
Band 3: Schweinskopf al dente
Band 4: Grießnockerlaffäre
Band 5: Sauerkrautkoma
Band 6: Zwetschgendatschikomplott
Band 7: Leberkäsjunkie
Band 8: Weißwurstconnection
Band 9: Kaiserschmarrndrama
Band 10: Guglhupfgeschwader
Band 11: Rehragout-Rendezvous
Band 12: Steckerlfischfiasko
Band 13: Apfelstrudel-Alibi
Kundenrezensionen
Sehr unterhaltsam
Etwas schwächer als der erste Teil, aber immer noch großartig! Danke Rita Falk für die schönen Geschichten!
Tolles Buch
Macht immer wieder Spaß und bringt mich schon auf den ersten " Metern" zum lachen, aber dermaßen.....
Nein super Buch wie bisher alle vom Eberhofer.
Fällt ein wenig ab ...
Vollkommen hin und weg von Franz Eberhofers erstem Fall "Winterkartoffelknödel" muss man natürlich sofort Rita Falks zweiten Niederbayern-Krimi ziehen ... - Und der fällt im Vergleich deutlich ab ...
Mag es sein, dass Falks ungewöhnlich witziger Schreibstil sich abnützt; oder dass sie die Komik absichtlich etwas zurückgefahren hat und den Akzent mehr auf Krimi-Spezifisches legt: Jedenfalls ist die Geschichte nur halb so komisch wie ihr Erstling. Das liegt weniger am Plot; der ist sogar ein wenig spannender als beim ersten Mal - wenn auch wieder nicht ohne kleine logische Schwächen bzw Unglaubhaftigkeiten. - Nein, aber der Schreibstil wirkt wie geschwächt, gemildert - beinahe wie eine verdünnte light- Version der durchgängig spritzigen "Winterkartoffelknödel".
Im Vergleich zu anderen Niederbayernkrimis (wie etwa den peinlichen Elaboraten von Gerwens/Schröger) ist das Buch immer noch angenehm und witzig zu lesen - prima zum Entspannen. - Nur eben im Vergleich zum Erstling deutlich weniger einzigartig ...