Weißwurstconnection
Der achte Fall für den Eberhofer – Ein Provinzkrimi
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4,4 • 284 Bewertungen
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- 9,99 €
Beschreibung des Verlags
Zefix! Eine Wasserleiche im Heimatwinkel?
Grad will der Eberhofer den häuslichen Frieden genießen, da steckt er schon mittendrin in seinem achten Fall: Ein umstrittenes Luxus-Spa-Hotel öffnet in Niederkaltenkirchen seine Pforten. Und die Hälfte der Dorfbevölkerung tobt. Als dort kurz darauf auch noch eine Leiche in einer Marmorbadewanne liegt, muss der Eberhofer freilich wieder ran. Ganz egal, wie geschmeidig es mit der Susi läuft.
Der achte Fall für Franz Eberhofer führt ihn tief hinein in den niederbayerischen Filz.
»Mit ihrem tiefschwarzen Humor sorgt Rita Falk in ›Weißwurstconnection‹ erneut dafür, dass wir beim Lesen Tränen lachen.« Freundin
Alle Bände der ›Eberhofer-Reihe‹:
Band 1: Winterkartoffelknödel
Band 2: Dampfnudelblues
Band 3: Schweinskopf al dente
Band 4: Grießnockerlaffäre
Band 5: Sauerkrautkoma
Band 6: Zwetschgendatschikomplott
Band 7: Leberkäsjunkie
Band 8: Weißwurstconnection
Band 9: Kaiserschmarrndrama
Band 10: Guglhupfgeschwader
Band 11: Rehragout-Rendezvous
Band 12: Steckerlfischfiasko
Band 13: Apfelstrudel-Alibi
Kundenrezensionen
Weisswurst Connection
Der Roman ist in Ich-Form aus Sicht dieses widerlichen und rüpelhaften Kommissar Eberhofer geschrieben. Ich bin weit erfernt, ein Fan von ihm zu sein. Das Buch fällt für mich nicht restlos durch den Raster, weil die Auflösung Gott sei Dank nichts mit Weisswürsten zu tun hat. sondern weil es endlich einmal nicht um heillose Gewalt geht, weil die Autorin nicht im Grauen wühlt - na vielleicht lese ich doch noch mal, wie der Herr Eberhofer mit dem Verbrechen im niederbayerischen Niemandsland umgeht.
Schlechtester Eberhofer Krimi
Die Handlung rund um den Mordfall ist wenig bis gar nicht gelungen. Die Story rund um den Eberhofer hätte man auch auf 2 Seiten kürzen können. Sehr enttäuschend!
Diesmal ist es kein Knaller
Als Eberhofer Fan freute ich mich natürlich.
Doch diesmal ist der Plot schwach und der Fall im Hintergrund. Bitte nächstes Mal die Spannung wieder beleben und den Plot mehr in den Vordergrund stellen als das Verhältnis zur Schleimsau. Das kenn wir ja alle gut genug.
Es geht zu viel um den Eberhofer, der sich nicht entwickelt und zu glatt wird.
Das Ende ... ja ... ich war wenig entzückt und mal schauen.